November 18th, 2017

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Nowitzki trägt deutsche Fahne bei Olympia Kommentieren

Ich muss ja ehrlichgesagt zugeben, dass ich sehr skeptisch war. Ich hatte nicht daran geglaubt, dass die Sportfunktionäre wirklich so mutig sind und Nowitzki nominieren, hat doch der Basketball in Deutschland kaum eine Lobby. Randsportarten hingegen werden hochgejubelt wenn die Athleten, trotz geringerer Konkurrenz als zum Beispiel im Basketball, Weltmeister oder Olympiasiger werden.

“Wir haben uns die Wahl nicht leicht gemacht. Es war eine Wahl für Dirk Nowitzki, der die olympische Idee authentisch verkörpert, und nicht gegen einen Sportler oder eine Sportlerin”, sagte Michael Vesper, Generalsekretär des DOSB und Chef de Mission.

Mit diesem Satz fasst Herr Vesper zusammen, was auch ich denke. Nowitzki spielt seit Jahren, trotz einer unglaublichen Belastung in der NBA, für die deutsche Nationalmannschaft. Er ist trotz seines sportlichen Erfolges auf dem Teppich geblieben. Nimmt sich immer Zeit für seine Fans. War maßgeblich dafür verantwortlich, dass die Basketballer überhaupt bei Olympia dabei sind.

Und trotz aller guten Leistungen. Nowitzki hat noch immer keinen “Ring” – den NBA Titel – gewonnen. Die Play Offs waren in den letzten Jahren meist eine Katastrophe für die Mavericks. Um so mehr freut mich dieser sportliche, aber auch persönliche, Erfolg für Nowitzki.

Das Sahnehäubchen wäre jetzt natürlich eine olympische Medaille… man wird ja noch träumen dürfen… ;-)

Quelle: Spiegel Online

[Update: 06.08.2008 11:14 Uhr]

Schau an, der Spiegelkommentar sieht es ähnlich.

DOSB-Generaldirektor Michael Vesper hat deshalb gern mit der Tradition gebrochen, dass verdiente Olympioniken die Fahne ins Stadion tragen. Nowitzkis Begeisterung für die olympischen Ideale sei “authentisch”, sagt Vesper. Der Basketballer sei ein Teamplayer, “einer, der das Big Business kennt und trotzdem bescheiden geblieben ist”.

Quelle: Spiegel Online


Ob das so gemeint war? Kommentieren

Spiegel Online schreibt in einer Eilmeldung zu dem CSU-Parteiaustritt der Landräthin Gabriele Pauli einen Bericht und garniert diesen noch mit einem boulevardesken Zusatz. Was dabei rauskommt ist allerdings unfreiwillig komisch:

Pauli hatte sich vor wenigen Monaten für das Magazin “Park Avenue” mit Latexhandschuhen und Perücke fotografieren lassen.

Mehr dazu in Kürze auf SPIEGEL ONLINE


…bis dass der Tod euch scheidet 4 Kommentare

In Zukunft könnte es vielleicht schon “…bis die ersten 7 Jahren vorbei sind.” heißen. Die Fürther Landrätin Gabriele Pauli hat den Vorschlag gemacht, dass Ehen zulkünftig nicht ein Leben lang gelten sollten, sondern nur noch 7 Jahre. Danach könne die Ehe aber im Einverständnis beider Partner weiter verlängert werden.

(…) Durch Ehen auf Zeit könnten Scheidungskosten gespart werden. Sie betonte, eine Ehe sei nicht dazu da, Sicherheit zu bieten. Vielmehr gehe es dabei darum, die Liebe zweier Menschen zu dokumentieren. (…)

Ich finde die Idee gar nicht mal schlecht. Das wird im Bayrischen Wahlkampf sicher noch zu Kontroversen führen. Dass dieser Vorschlag von einer Frau kommt dürfte einigen stock-konservativen Herren sicher sauer aufstoßen. Man kann sich meiner Meinung nach heutzutage nicht mehr an Werten von vor 100 Jahren orientieren. Ich weiß selber aus dem Sportverein, wie viele alleinerziehende Eltern es gibt. Die Scheidungsraten nehmen zu und in letzter Konsequenz leiden schlußendlich insbesondere die Kinder unter der Trennung.
Ob eine “Ehe auf Zeit” diese Probleme dann wirklich aus der Welt schafte wage ich mal zu bezweifeln. Es ist aber auf jeden Fall mal interessanter Denkansatz.

Quelle: Spiegel Online


Roland Garros 2007 Kommentieren

Schafft es Federer in diesme Jahr seinen Traum wahr zu machen und das erste mal das Grand Slam Turnier in Paris zu gewinnen?
Der Grundstein ist gelegt. In einem packenden Finale beim ATP Masters Turnier in Hamburg besiegte er Rafael Nadal in 3 Sätzen.
Heute zeigte Federer im Spie. gegen Tommy Robredo nur eine kleine Schwäche und gewann mit 7:5, 1:6, 6:1, 6:2. Damit endete für ihn eine Serie von Zwölf Drei-Satz-Siegen bei Grand Slam Turnieren in folge.
Macht aber nichts!

Federer spielt nun im Halbfinale gegen Nikolaj Davydenko und anschließend (hoffentlich) im Finale gegen Rafael Nadal. Ich bin davon überzeugt, dass er es in diesem Jahr schafft. Wenn er Nadal so unter Druck setzen kann wie in Satz 2 und 3 in Hamburg, wird es sicherlich kein Problem.

Quelle: Spiegel Online


Freudscher Verleser? Kommentieren

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Da hab ich doch eben glatt “Türkische Kreditkarten” gelesen… und mich anschließend gewundert, dass davon im Artikel gar nichts stand ;-)

Quelle: Spiegel Online


Lächeln macht attraktiver 2 Kommentare

Ich habe momentan nicht viel Zeit zum Bloggen. Es passiert auch nicht gerade viel erwähnenswertes. Dafür habe ich heute bei Spiegel Online einen interessanten Artikel gelesen. Demnach wirkt ein Mann auf Frauen attraktiver, wenn andere Frauen diesen anlächeln. Für andere Männer hingegen wird dieser Mann unattraktiver.

Die Forscher halten den Nachahmungsreflex für ein Ergebnis des Evolutionsdrucks: Frauen können nach dieser Ansicht bei der Suche nach dem geeigneten Partner Zeit und Energie sparen (…). Interesse einer Geschlechtsgenossin werten sie als Zeichen dafür, dass der entsprechende Mann begehrenswert und gesund ist und übertragen das auf ihre eigene Einschätzung, erklären die Forscher.

Finde ich ja mal ziemlich interessant die Studie. Denke auch, dass da was dran ist und diese Studie zeigt einmal mehr, dass wir neben unserem rein rationalen Denken, auch immer noch viel im Unterbewußten “entscheiden”.

Quelle: Spiegel Online


Günther Jauch sagt ARD ab 1 Kommentar

Wie Spiegel Online derzeit berichtet hat Günther Jauch der ARD eine Absage erteilt. Eigentlich sollte der Moderator im Herbst die Nachfolge von Sabine Christiansen antreten, daraus wird aber wohl nun nichts.

Als Begründung gab der 50-Jährige unter anderem an, dass die ARD darauf gedrungen habe, er solle “journalistisch exklusiv” für “das Erste” tätig sein. (…) Als weiteren Grund nannte Jauch, dass die ARD die Zuständigkeit für seine Show den Chefredakteuren habe unterstellen wollen. “Damit wäre nach meiner Auffassung die Sendung dem ständigen Risiko ausgesetzt, zum Spielball der politischen Farbenlehre innerhalb der ARD zu werden.”

Meiner Meinung nach eine gute Entscheidung, wenn auch aus anderen Gründen. Ich denke nicht, dass Jauch jemand ist der mal ordentlich dazwischen hauen kann. Christiansen kann dies ja ebenfalls nicht. Vielleicht bekommt jetzt ja Frank Plasberg eine neue Chance. Seine Sendung “Hart aber Fair” im WDR hat ja gezeigt, wie man Polittalk einerseits unterhaltsam aber auch durchaus kritisch hinterfragend gestalten kann.
Schauen wir mal wie sich das weiter entwickelt… vielleicht zaubert die ARD ja auch Harald Schmidt als neuen Moderator aus dem Hut, das wär doch mal was ;-)

Quelle: Spiegel Online


Frohes Neues Jahr! Kommentieren

Ich hoffe ihr habt alle gut reingefeiert.
Ich habe es jedenfalls. In diesem Jahr mal in kleinem Kreise zu Hause mit Raclette (Lacrette?! ;-) ), Bleigießen (Mohrrübe), Berliner, Sekt, Feuerwerk und allem was sonst noch dazu gehört.

Zum Start in 2007 habe ich dann gleich mal einen tollen Link für euch.
Oliver Kalkofe schreibt bei Spiegel Online einen polemischen Artikel zum Niedergang des deutschen Fernsehen: Kreative Querschnittslähmung
Absolut Lesenswert!


Verbotsdebatte: Niedersachsen will bis zu zwei Jahre Haft für Killerspiel-Verkäufer Kommentieren

Die Konjunktur brummt, die Arbeitslosenzahlen gehen zurück, aber bei vielen Politikern wirken noch immer alte Reflexe. Nach dem tragischen Amoklauf eines 18-jährigen, der vor ca. 3 Wochen in Emsdetten mit Computerspielen um sich warf und dabei mehrere Menschen verletzte mit einer Waffe um sich schoß, mehrere Menschen verletzte und sich dann selbst erschoß, wollen diese jetzt mal wieder Computerspiele verbieten.

Während Bayern “nur”:

“Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe” für jeden, der grausame Computerspiele “verbreitet, einer Person unter 18 Jahren anbietet, überlässt oder zugänglich macht oder herstellt, bezieht, liefert, [...]

fordert, geht dass den Niedersachsen noch nicht weit genug. Dort will man folgendes:

(…) Besitz und Nutzung von Killerspielen unter Strafe [stellen]. Wer sie sich beschaffe oder solche Spiele anwende, “wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft”.

Mal ganz abgesehen davon, das pro Jahr vermutlich mehr Menschen durch die Folgen des Passivrauchens sterben – wir erinnern uns an die glorreiche Einführung des Nichtraucherschutzgesetz – sind viele Spiele bereits heute nur ab 18 Jahren freigegeben. Werden diese an Jugendliche verkauft, macht sich der Verkäufer sowieso schon derzeit strafbar.
Der Vorschlag aus Niedersachsen wiederrum ist ja wohl reinste Zensur und bevormundet mündige Bürger. Wer so ein Gesetz beschließt, der muss genauso jegliche Art von Waffen verbieten (auch für Jäger), ebenso Rauchen und das Führen von Kraftfahrzeugen.

Ich möchte nichts verharmlosen. Gewaltätige Computerspiele im übermaß sind sicherlich nicht Gesundheitsfördernd, aber Zigaretten, fettige Ernährung oder ähnliches sind für die Allgemeinheit sicher teurer / gefährlicher als Computerspiele.

Man darf gespannt sein, wann unsere Politiker endlich zur Vernunft kommen…

Quelle:Verbotsdebatte: Niedersachsen will bis zu zwei Jahre Haft für Killerspiel-Verkäufer – SPIEGEL ONLINE -


Killerspiele II 4 Kommentare

Gestern Abend lief im WDR “Hart aber Fair”. Leider habe ich es nicht gesehen, aber so im nachhinein liest sich das ganze schon recht lustig. Alte Leute sprechen über Sachen von denen sie keine Ahnung haben.

Den Artikel finder ihr wie gewohnt bei Spiegel Online.

Hier noch das kleine humoristische Fazit:

Insgesamt wurde die Diskussion von einer eigentümlichen Abneigung gegen die neuen Medien geprägt. Eine Stimmung, die Moderator Plasberg gegen Ende ironisch aufgriff, indem er die Frage stellte, ob man nicht über einen internetfreien Tag in der Woche nachdenken sollte. Fanden sie natürlich alle gut, die älteren Damen und Herren. Im Garten muss ja auch noch das Laub zusammengeharkt werden.


Killerspiele Kommentieren

Ich fasse es einfach nicht. Kaum rennt mal wieder einer Amok, schon stehen wieder irgendwelche Politiker auf dem Plan, die das Verbot von so genannten “Killerspielen” fordern. Ist natürlich klar, endlich mal wieder eine Möglichkeit von den echten Politik-Problemen abzulenken – ziemlich makaber wie ich finde.
Im Schlepptau der Politik blasen auch etliche Medien ohne jegliche Recherche in das gleiche Horn. Löblicherweise scheint wenigstens Spiegel Online noch Journalisten zu haben, die ihr Handwerk verstehen.

Was Schönbohm und Stoiber da behaupten, ist schlicht falsch. Es gibt keinen einzigen stichhaltigen Beleg dafür, dass gewalttätige Computer- und Videospiele gewalttätiges Verhalten fördern. Die Behauptung wird durch ständige Wiederholung auch nicht wahrer. Die Rufe nach Verboten dokumentieren vielmehr die Hilflosigkeit einer Politik, deren Einfluss das private Umfeld nicht erreichen kann. Sie führen dazu, dass eine Betrachtung der wahren Ursachen kaum stattfindet: die Isolation einzelner Jugendlicher, die soziale Verwahrlosung an den Schulen, die mangelnde Betreuung auffälliger Minderjähriger.

Quelle: Spiegel Online -Rohrkrepierer gegen Ballerspiele

Es wäre ja auch einfach zu schön gewesen, wenn man Amokläufe einfach mit dem Verbot einiger Videospiele verhindern kann. Wer daran glaubt, der glaubt wohl auch an den Weihnachtsmann. Viel mehr ist es doch so, dass Gewalt nicht nur in Videospielen, sondern vor allem auch in Filmen vor kommt – über die wird merkwürdigerweise momentan gar nicht diskutiert.
Interessant auch, dass einige Medien wohl den Eindruck erwecken wollen, der Amokläufer hätte seine Tat in Counterstrike auf einer Map seiner Schule geprobt. Dazu hat Spiegel Online recherchiert:

Das Counterstrike-Level de_gss, das SPIEGEL ONLINE vorliegt, ist zwar tatsächlich einer Geschwister-Scholl-Schule nachempfunden. Allerdings steht diese nicht in Emsdetten, sondern im rund 240 Kilometer entfernten Melsungen nahe Kassel.

Quelle: Spiegel Online – Die Mär von der Emsdettener Ballerspiel-Arena

Danke SPON!


NETZEITUNG: Zwei Jogger laufen gegeneinander Kommentieren

Dieser Beitrag ist kein Scherz!

Whrend sich Spiegel Online, Tagesschau und viele weitere Medien noch mit Leichenschndungen, Kopftuchstreit und Airbuskriese beschftigten ist die Netzeitung schon einen Schritt vorraus.

Dort wird zur Zeit unter obiger berschrift berichtet, wie “Zwei Jogger [...] in der Nhe von Starzach im Bundesland Baden-Wrttemberg beim abendlichen Dauerlauf im Dunkeln zusammengestoen” sind. Das klingt ja fast schon nach der Satire, die Spiegel Online unter dem Titel SPAM zur Zeit verspricht.

Grund fr den Unfall war ein Auto, dass einen Jogger blendete. Der Polizeibericht ergnzt: “Die Lufer trugen sportgerechte Kleidung, Beleuchtungseinrichtungen waren aber nicht vorhanden.”

Quelle: NETZEITUNG


Falsche Erinnerungen: Das Leben – eine einzige Erfindung Kommentieren

Da ich momentan nicht allzu viel Zeit habe mchte ich euch nur kurz auf einen bei Spiegel Online verffentlichten Beitrag aufmerksam machen.

Dieser beschftigt sich damit, warum unser Gedchnis nicht in der Lage ist sich “richtig” an die Vergangenheit zu erinnern.

Das Gedchtnis selektiert und verzerrt wichtige Ereignisse. Forscher knnen gar falsche Erinnerungen erzeugen – etwa an Ballonfahrten, die nie stattgefunden haben. Was nach einem Fehler der Evolution klingt, ermglicht uns erst, im Alltag zurechtzukommen.

Unter anderem wird sich auch Dieter Bohlen freuen. Liefert der Artikel doch Informationen darber, warum John Lennon 1971 “nur” 587.000$ wegen “Notendiebstahls” zahlen musste.

“Viele Menschen plagiieren ganz unverfroren”, sagt Haimo Schack, Rechtswissenschaftler an der Universitt Kiel und Experte bei urheberrechtlichen Streitfllen. Doch gerade in der Popmusik geschehe das Kopieren oft unbewusst. Jeder werde heute mit Melodien beschallt, im Kaufhaus, in der Bahnhofshalle, im Restaurant – und knne nach einiger Zeit nicht mehr unterscheiden, ob eine Melodie, die ihm in den Sinn kommt, ein eigener Einfall ist oder ein Streich des Gedchtnisses.

Quelle: Falsche Erinnerungen [...] – SPIEGEL ONLINE

Nach dem Lesen des Artikels sollte man sich dann einmal berlegen, welche Geschichten aus der eigenen Kindheit man eigentlich selbst erlebt hat und welche einem nur von Verwandten erzhlt wurden…

Viel Spa dabei! ;-)


Michael Jordan in Deutschland Kommentieren

Marvin machte mich schon darauf aufmerksam, dass Michael Jordan nach Deutschland kommt. Leider habe ich es letzte Woche nicht zu seinem PR-Termin in Hamburg geschafft. Das wre echt mal was gewesen. “His-Airness” Live zu sehen… *trum*
Michael Jordan
Michael Jordan ist fr mich einfach der Inbegriff des Sportmannes. Er hatte nie Skandale, hat sich fr seinen Sport aufgeopfert und trainiert, trainiert, trainiert – bis er der beste war. Ich habe einige TV-Dokumentationen ber ihn gesehen und was ich ganz besonders empfehlen kann ist der IMAX-Film “Jordan to the Max” (gibt es soweit ich wei nur auf US-DVDs), bei dem ich regelmig eine Gnsehaut bekomme.

Spiegel Online berichtet ausfhrlich ber den Deutschlandbesuch des Basketball-Stars, sogar mit einem fast 5-mintigen Videobeitrag.

Meine Empfehlung: Anschauen!


Solidaritt fr Deutschland? Kommentieren

BenQ-Chef fordert Handykauf aus Solidaritt
Nach der Pleite der deutschen BenQ-Werke appelliert ihr Chef an Politiker und Verbraucher, zur Rettung der bedrohten Arbeitspltze beizutragen. Jeder Kauf eines BenQ-Handys helfe den 3000 Mitarbeitern, behauptet er.

Da scheint einem das Wasser ja echt bis zum Hals zu stehen. Als Siemens Handys noch von Siemens kamen blieben solche Aufrufe aus. Fr mich sieht das ganze nach ziemlicher Polemik aus. Letztendlich hilft der Kauf von BenQ-Handys nur einem – BenQ selbst.
Ich persnlich glaube nicht, dass der Deutsche BenQ Ableger noch lnger als einige Monate in der Insolvenz berleben wird. Der Handymarkt wird von anderen Unternehmen dominiert und um da wieder einen Fu auf den Boden zukommen, msste wirklich mal was innovatives auf den Markt gebracht werden.

Auerdem ist es ja wohl mehr als schwachsinnig aus Solidaritt irgendwelche Produkte zu kaufen. Das wre dann ja wie eine Subvention und Manager werden dann damit noch fr ihre Unfhigkeit (bei selbstverstndlich hohen Bezgen) belohnt.
Das kann es ja wohl nicht sein…

Quelle: Spiegel Online



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