July 23rd, 2017

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Schneller Staat Kommentieren

Letzte Woche habe ich den korrigierten Einkommensteuerbescheid bekommen… und 2 Tage später war die Kohle schon auf dem Konto

Auszug vom Online Banking
10.10.07 STEUERKASSE HAMBURG xxx0028 xx/xxx/xxxxx EST-VERANL 06

Respekt!


Sommer, Sonne und viel Spaß Kommentieren

Gestern war einer der besten Tage seit langem. Die Sonne ließ keiner Wolke eine Chance und meine Stimmung war erstklassig. Ich fuhr gegen 11 Uhr in die Stadt. Eigentlich wollte ich nur nach ein paar Klamotten gucken, momentan kann man ja einiges an Schnäppchen machen, aber ich war dann doch froh, dass ich meinen Fotoapparat mitgenommen hatte.

In der Innenstadt war mächtig was los. Es war nicht nur Cristopher Street Day (CSD) sondern auch ein Umzug von Schützen- und Trachtenvereinen inklusive Spielmannszügen. Beide Veranstaltungen hatten eines gemeinsam – viele Schaulustige. Auch ich mischte mich darunter und machte einige Fotos und auch Videos, die ich euch hier präsentieren möchte.

Beim ersten Video habe ich leider zu spät abgedrückt. Direkt vor dem Rathaus standen einige Schützen (vermutlich von einem Schützenverein) mit ihren kleinen Kanonen. Ich hab mich nur gewundert, warum die alle Ohrstöpsel hatten… das merkte ich kurz darauf. Das Video startet ca. eine halbe Sekunde nach dem Schuß. Der Knall war Ohrenbetäubend:

Ein weiteres Video mit Trommlern vom Umzug. Ich liebe Trommler, erinnern mich immer an die Basler Fasnachts.
Edit: Irgendwie klappt das mit dem Video nicht… Werde es wohl mal konvertieren müssen…

Das vorerst letzte Video zeigt einen von diesen Pantomimen, die sich in Fußgängerzonen stellen. Das ist ja normalerweise schon etwas, was Zuschauer anzieht. Sehr skurill wird es aber, wenn dahinter ein Truck vom CSD vorbeizieht… aber schaut selbst:

Letztendlich bin ich aber doch noch zum Einkaufen gekomme und habe sogar zwei Schnäppchen gemacht :-) .

Das nächste Highlight kam dann am Abend. Ich bin zum Freiluftkino auf den Rathausmarkt gefahren. Endlich war mal gutes Wetter dafür, auch wenn mich der Filmtitel eher nicht so ansprache: Wo die Liebe hinfällt. Ein Film mit Jennifer Aniston, die ich von “Friends” her sehr gerne mag.
Als ich um kurz vor 22 Uhr ankam war der Rathausmarkt schon fast voll besetzt. Ich habe mir dann einen Platz recht weit vorne gesucht, so 10-15 Meter vor der Leinwand. Die Position war super, im liegen hatte ich optimalen Blick auf die Leinwand.

Vor dem Film selber kam erst noch mal Werbung, anschließend ein Kurzfilm “Harvie Krumpet”. Ein Animationsfilm, der einerseits durchaus komisch war, andererseits aber auch zum Nachdenken anregte.
Irgendwann ging dann auch der Hauptfilm los und ich muss sagen der Film gefiel mir ziemlich gut. Die Gags waren gut gestreut und lagen irgendwo zwischen leichtem Slapstick und Ironie, genau mein Humor! Was mir nicht so gut gefiel war Jennifer Anistons neue deutsche Synchronstimme… muss mir den Film glaub ich noch mal auf englisch anschauen.
Um kurz vor halb 1 war der Film zuende und der Platz leerte sich ziemlich zügig. Ich fuhr nach Hause… müde aber glücklich ;-)


Rumpelnder Rolladen Kommentieren

Es ist vier Uhr in der Nacht. Ich schlafe so vor mich hin und träume von nichts bösem, da reißt mich plötzlich ein rumpelndes Geräusch aus dem Tiefschlaf. Der elektrische Rolladen fährt einen knappen halben Meter hoch um anschließend wieder genau einen halben Meter zurück in seine Ausgangsposition zu fahren. Zuerst glaube ich noch an einen schlechten Scherz, aber niemand hat nen Knopf gedrückt. Fast im ganzen Haus passiert das gleich mit den Rolläden.

Ich wanke also schlaftrunken in den Keller und schaue in den Elektroschrank. Wie von Geisterhand klackert es kurz und ein Schalter löst aus. Anschließend wieder das gleiche Spiel. Ich will schlafen! Ich nehme mr das, nicht gerade ausführliche Benutzerhandbuch, drücke ein paar Knöpfe und schaffe es zum Glück die Automatik zu deaktivieren.

Endlich kann ich in Ruhe weiterschlafen…


Wer ist Hubertus Albers? Kommentieren


Ladenöffnungszeiten 1 Kommentar

Was wäre das alles schön gewesen…
Die Gewerkschaften redeten, mal wieder, das Ende der Zivilisation herbei. Die Freigabe der Ladenöffnungszeiten würde zur Ausbeutung der Arbeitnehmer führen, da die Geschäfte rund um die Uhr öffnen würden und neue Arbeitsplätze würden dadurch auch nicht entstehen…
Was stellen wir jetzt knapp 3 Monate nachdem das Ladenschlußgesetz gefallen ist fest?
Die meisten Geschäfte schließen immer noch um 20 Uhr, allenfalls am Wochenende bzw. Donnerstags (Wiederbelebung des “Langen Donnerstages”) gibt es extra regelungen.
Bei Saturn, die anfangs jeden Tag bis 22 Uhr öffneten, wird man nunr bereits wieder um 20 Uhr vor die Tür gesetzt – außer Donnerstags und Freitags, da erst um 21 Uhr.
Der MediaMarkt schließt durchgängig um 21 Uhr seine Pforten, ebenso wie Ikea-Schnelsen. Ikea-Moorfleet hingegen hat Freitag bis Samstag noch eine Stunde länger geöffnet…

Heutzutage schaut man also besser noch mal schnell ins Internet bevor man shoppen geht… ;-)


Roger Federer als Briefmarke Kommentieren

Na das ist doch mal eine Neuigkeit. Seit heute hat Roger Federer seine eigene Briefmarke. Zwar nur in der Schweiz, aber immerhin… Roger Federer ist die erste lebende Persönlichkeit, die auf einer Briefmarke verewigt wird.

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Die Marke, mit dem Wert von einem Schweizer Franken, zeigt Federer mit dem Wimbledon-Pokal. Der Schweizer gewann das Grand-Slam-Turnier in Wimbledon bisher vier mal in Serie (2003-2006).

Ich finde, das ist eine tolle Sache. Wenn ich das nächste mal in die Schweiz fahre, mal schauen ob ich an so eine Marke herankomme. Über den Onlineshop der Schweizer Post gehts wohl nicht so einfach. Die haben doch glatt einen Mindestbestellwert von 15 Chf…

Quelle: Netzeitung | Post.ch | PhilaShop


Werbung Kommentieren

Da behaupte noch einer, es gäbe in Deutschland keine gute und lustige Werbung:

Gesendet wurde der Spot, passend zum Thema, am 1. April.
Ziemlich gut gemacht wie ich finde.

Ach ja… der Spot wurde natürlich ziemlich schnell verboten, aber da der wahrscheinlich eh nur am 1. April laufen sollte (anderes Datum macht ja weniger Sinn) ist das für Praktiker wohl ziemlich schmerzfrei.

Quelle: Spiegel Online


Prominent = Keine Wehrpflicht? Kommentieren

Ich muss mich ja doch erheblich wundern. Da kriegen zwei etwas prominentere Musiker Musterungsbriefe, reagieren da einfach nicht drauf und alles ist in bester Ordnung.

Wir haben zwar noch keine schriftliche Bestätigung bezüglich einer Zurückstellung, aber es gibt seit gestern Abend telefonischen Kontakt mit dem Kreiswehrersatzamt. Ich glaube, dass alles gut gehen wird”, sagte Tom der “Bild”-Zeitung.

Sein Bruder Bill sagte: “Stellt euch das doch mal vor, wir beim Bund, wie soll das denn gehen?”

Ich kann das mal wieder absolut nicht nachvollziehen. “Otto-Normal-Bürger” muss für den Staat ranklotzen, aber sobald einer halbwegs in der Öffentlichkeit steht gibt es Sonderregelungen. Das finde ich ehrlich gesagt Skandalös.
Während meines Zivildienstes war mein Kollege, der bereits Berufstätig war, ebenfalls eigezogen worden. Warum soll jetzt hier anderes Recht gelten?

Die Prominenten in anderen Ländern hingegen gehen sogar in den Irak.

Quelle: Spiegel Online


Mein erster Headhunter Kommentieren

Da krieg ich doch gerade einen mysteriösen Anruf.
Die Dame vom Empfang nennt mir nur den Namen der Anruferin, die Firma hat sie nicht genannt. Ich melde mich mit meinem Namen und die Anrufrin fragt noch mal nach ob ich auch der richtige sei.
Sie kommt schnell zur Sache. Sie sucht im Auftrag eines Unternehmens neue Mitarbeiter und mein Profil würde genau passen. Angeblich hatte sie meinen Namen empfohlen bekommen, ergänzt um die Aussage, dass sie auch noch mein Xing (ehemals openBC) Profil angeschaut hätte…
Wenn ihr mich fragt hat sie aber mit Sicherheit nur auf Xing gesucht. Wer soll mich denn bitteschön empfohlen haben? (Los oute dich!)

Ich habe natürlich abgelehnt… zum einen weil mein Chef grade neben mir stand und zum anderen weil ich mich hier wirklich wohl fühle :-)


Plakataktion Kommentieren

Meiner Freundin war vorhin aufgefallen, dass an allen Bushaltestellen, an denen wir vorbeifuhren Werbung von Toyota hing. Das ganze scheint kein Einzelfall zu sein. Auch der Don berichtet von zahlreichen Plakaten in Ulm.
Beim Font-Blog gibt es auch noch einige interessante Bilder von der Werbekampagne.

In der Pressemitteilung der Zenithmedia-Pressemitteilung heißt es:

»In Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern wurden alle Plakatflächen zeitgleich mit den 27 unterschiedlichen Kampagnenmotiven für den neuen Toyota belegt. Das sind über 200.000 Flächen. Großflächen, Megalights, Superposter, Litfasssäulen, Citylights und Panorama-Flächen.«


Mal schauen ob in der Schweiz auch solche Plakate hängen… ;-)


T-Com speichert IP-Adressen nur noch sieben Tage Kommentieren

Es geschehen tatsächlich noch Wunder:

“Die T-Com wird ihre Praxis zur Speicherung von IP-Adressen dahingehend ändern, dass IP-Adressen künftig statt 80 Tage nur noch sieben Tage gespeichert werden”, erklärte T-Com-Sprecher Ralf Sauerzapf gegenüber heise online. Und die Speicherung für sieben Tage erfolge “ausschließlich zum Schutz der Internet-Zugangsplattform und der Missbrauchsbekämpfung im Internet”.

Und das in der Datenschutzhochburg Deutschland, wo das Thema Datenschutz normalerweise mit Füßen getreten wird und die Politiker am liebsten jeden Bürger per Kamera überwachen würden. Mal schauen wie lange es dauert, bis es ein Gesetz gibt, dass die T-Com verpflichtet die IP-Daten 10 Jahre zu speichern.

Quelle: heise online


Käse 1 Kommentar

Als ich gestern im Einkaufszentrum meines Vertrauens etwas Käse kaufen wollte, passierte etwas merkwürdiges.
Man ist es in der -oft zitierten- Service-Wüste Deutschland ja gewohnt, dass man als Kunde nicht wirklich auf Händen getragen wird. Doch es geschehen noch Wunder:

Ich: Hmm ich hätte noch gerne einen etwas milderen Käse.
Verkäuferin: Ja da habe ich den hier.
[Verkäuferin schneidet eine Scheibe zum probieren ab]
Ich: Ja der ist gut, den nehme ich. Wieviel ist das?
Verkäuferin: Moment, ich schneide noch vorher etwas die Rinde Weg…
[Sagte es und befreite den Käse von 2/3 seiner Rinde]

Sowas hab ich persönlich noch nie erlebt :-)


Ich werde alt… 1 Kommentar

…anders kann ich es mir nicht erklären, dass ich jetzt 2 Stunden lange nach meinem Schlüsselbund gesucht habe.

Ich konnte mich noch grob erinnern, dass ich ihn weder ans Schlüsselbrett noch auf die Fensterbank gelegt hatte. Damit war meine Erinnerung dann aber auch schon ausgereizt.
Nach und nach suchte ich alle möglichen -und auch unmöglichen- Verstecke ab. Ob nun Keller, Küche, Jacke, Hose… nirgendwo eine Spur vom Schlüsselbund.

Bis ich dann, als ich gerade schon aufgeben wollte, die Treppe hoch ging und einen Blick auf den Sims über der Treppe richtete. Und was lag da?
Richtig, mein Schlüsselbund!

Ich glaube ich brauche echt mal so einen Schlüsselfinder, damit ich nächstes mal schneller fündig werde…


Ich habe einen Clown gefrühstückt Kommentieren

Anders kann ich mir meine Reaktion eben nicht erklären. Aber ich fange mal von vorne an.

Ich traf mich heute morgen um 8 Uhr 30 mit meiner Schwester beim Volkswagenhändler, da sie ihr Auto dort zur Inspektion geben wollte. Ich nahm sie dann anschließend mit. Während sie im Gespräch mit einem Mitarbeiter war entwickelte sich zwischen mir und der Empfangsdame folgender Dialog:

Sie: “Guten Morgen, bekommen Sie schon?”
Ich: “Nein ich bekomme noch nichts. Krieg ich was von Ihnen? Vielleicht einen Bonbon?”
Sie schaut etwas komisch aber erwiedert: “Nein, Bonbons hab ich nicht…”
Um die peinliche Situation aufzuklären, habe ich ihr dann gesagt dass ich auf meine Schwester warte.

Off-topic: Noch kein Orkan in Hamburg in Sicht. Ich halte euch aber auf dem laufenden und werde melden, wenn die ersten Bäume vor meinem Fenster entwurzelt werden.


Chaos vorm Kino Kommentieren

Am vergangenen Samstag Abend wollte ich mit meiner Schwester ins Kino. “Prestige” wollten wir gucken. Die Karten hatte meine Schwester im Internet bestellt. Leider hatte sie weder die Bestellnummer notiert, noch den Ausdruck der Bestätigungsmail dabei. Denn es kam wie es kommen musste…
Wir kamen im Kino an und an der Kasse war bereits eine 20 Meiter lange Schlange. Kein Gutes Zeichen. Mit der Rolltreppe ging es nach oben und auch dort stand bereits eine Schlange vor den Geräten, an denen man die Onlinetickets ausdrucken kann. Vor dieser Schlange ein sichtlich angestrengter Mitarbeiter, der die Kunden darauf verwies, dass die Automaten kaputt seien und man sich bitte unten an der Kasse anstellen müsse.
Wir beide also runter und in die Schlange gestellt. Meine Schwester rief dann hektisch zu Hause an und dirigierte meinen Vater zum PC um die Bestellnummer zu besorgen. Zum Glück hat sie Webmail und somit konnten wir mittels eines geliehenen Kugelschreibers der Leute vor uns in der Schlange (Vielen Dank!) und eines alten Kassenbons von mir die Nummer aufschreiben.
Als wir endlich an der Reihe waren war es bereits 20 Uhr 30… Werbungsbeginn war 20 Uhr. Wir stürmten also mit den endlich erhaltenen Tickets hoch, würdigten die Snackbar keines Blickes – Strafe muss schließlich sein – und sanken endlich in die gemütlichen Kinosessel.

Letztendlich haben wir nur ein paar Minuten verpasst, aber ich glaube ich fahre nie mehr auf die letzte Sekunde ins Kino ;-)



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