November 18th, 2017

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NETZEITUNG: Zwei Jogger laufen gegeneinander Kommentieren

Dieser Beitrag ist kein Scherz!

Während sich Spiegel Online, Tagesschau und viele weitere Medien noch mit Leichenschändungen, Kopftuchstreit und Airbuskriese beschäftigten ist die Netzeitung schon einen Schritt vorraus.

Dort wird zur Zeit unter obiger Überschrift berichtet, wie “Zwei Jogger [...] in der Nähe von Starzach im Bundesland Baden-Württemberg beim abendlichen Dauerlauf im Dunkeln zusammengestoßen” sind. Das klingt ja fast schon nach der Satire, die Spiegel Online unter dem Titel SPAM zur Zeit verspricht.

Grund für den Unfall war ein Auto, dass einen Jogger blendete. Der Polizeibericht ergänzt: “Die Läufer trugen sportgerechte Kleidung, Beleuchtungseinrichtungen waren aber nicht vorhanden.”

Quelle: NETZEITUNG


Halloween 3 Kommentare

kaum traut man sich mal aus dem 1. Stock nach unten, um sich etwas zu essen zu machen, schon klingelt es an der Tür. Die Gruppe aus drei kleinen Mädchen konnte sich allerdings nicht sofort einigen, wer mit dem Singen beginnt und stritt sich erstmal 10 Sekunden darüber. Das Lied gelang dann aber doch und sie wurden mit alten Keksen und vier Jahre alten Bonbons reichlich Süßigkeiten bedacht.

Bei der zweiten Gruppe, ebenfalls drei kleine Mädchen, klappte es mit dem Singen auf Anhieb. Einzig meine Frage “Wart ihr nicht eben schon mal da?” (mit zwei maligem Nachfragen) brachte die drei etwas aus der Fassung… ich kann echt gemein sein :-D
Aber auch sie erhielten reichlich Bonbons.

Mal schauen was noch so kommt…


Telemarketing – Die neuste Masche Kommentieren

Jeder kennt doch diese Telemarketing-Firmen, die einen Anrufen und erzählen wollen man wäre bei Günther Jauch eingeladen und nach einer halben Stunde Gelaber erfährt man dann, dass man dafür “nur” ein Los irgend einer Lotterie kaufen müsse…

Alter Hut! Die neuste -und ziemlich raffinierte Masche- dieser Telemarketing-Firmen habe ich gestern erfahren.
Die Vorgeschichte: Vor ca. zwei Wochen erhielt ich einen Anruf, bei dem mich die Dame darum bat an einer Kurzumfrage teilzunehmen. Diese würde nur 30 Sekunden dauern. Ich willigte ein und sie fragte mich ob ich davon ausginge, dass die wirtschaftliche Lage sich verbessert. Das wars dann schon.

Dafür war mich die Sache erledigt. Gestern kam dann aber der zweite Anruf. Eine andere Dame bedankte sich für die Teilnahme, bauchpinselte mich noch etwas mit der Aussage, dass die meisten anderen Befragten die Lage genau so eingeschätzt hätten wie ich und kam dann endlich zum Punkt.

“Wir haben ein Geschenk für Sie. Sie erhalten eine Zeitschrift Ihrer Wahl für ein Jahr kostenlos nach Hause geliefert. Dabei übernehmen wir die ersten drei Monate komplett die Kosten, die restlichen neun Monate bezahlen sie nur den Zeitungspreis ohne Porto und Versand.”

Ähm ja… da ich nicht so ganz verstanden hatte wobei da jetzt das Geschenk sei -schließlich zahlt man, wenn man ein normales Abo abschließt auch kein Porto- lies ich mir das ganze noch ein mal erläutern.
Inhaltlich blieb das ganze allerding ziemlich gleich und die Dame ging in die Offensive und fragte welche Zeitschrift ich denn gerne als “Geschenk” hätte.

Da mir nichts einfiel sagte ich, dass ich derzeit nichts bräuchte. Dies veranlasste die Telemarketerin allerdings nicht das Gespräch zu beenden (darauf ist sie ja geschult) sondern schlug mir nach und nach verschiedene Zeitschriften vor und konnte sich gar nicht vorstellen, dass ich diese nicht brauchen würde, weil “viele andere Kunden” hätten diese gewählt…

Nun gut, da mir das ganze nach und nach immer mehr nach Drückerkolonne vor kam beendete ich das Gespräch mit einem freundlichen “ich muss jetzt essen gehen”.

Ein Tipp an euch: Seid wachsam am Telefon, der nächste Telemarketer wartet nur eine Ecke weiter…


Absage 1 Kommentar

Man kennt es ja. Entweder die Bewerbungsunterlagen kommen direkt per Post zurück mit Grüßen wie “Alles Gute für Ihr weiteres Leben” oder man erhält telefonisch eine Absage.

Ich habe allerdings den Spieß heute umgedreht. Anruf bei einer Firma, in der ich mich letzte Woche vorgestellt habe:

Ich: “Hallo, ich habe mich letzte Woche bei Ihnen vorgestellt und würde gerne einen der Geschäftsführer sprechen.”
Sekretärin: “Die sind beide gerade in einer Besprechung.”
Ich: “Gut. Dann richten Sie Ihnen bitte aus, dass ich mich für das angenehme Gespräch bedanke, aber leider habe ich mich für einen Mitbewerber entschieden.”
Sekretärin (wohl etwas irritiert durch meine Wortwahl): “Äh ja, richte ich aus… und Ihnen dann noch viel Glück.”
Ich: “Danke schön. Und einen schönen Tag noch!”

Und morgen unterschreib ich meinen ersten richtigen Arbeitsvertrag :-)


Falsche Erinnerungen: Das Leben – eine einzige Erfindung Kommentieren

Da ich momentan nicht allzu viel Zeit habe möchte ich euch nur kurz auf einen bei Spiegel Online veröffentlichten Beitrag aufmerksam machen.

Dieser beschäftigt sich damit, warum unser Gedächnis nicht in der Lage ist sich “richtig” an die Vergangenheit zu erinnern.

Das Gedächtnis selektiert und verzerrt wichtige Ereignisse. Forscher können gar falsche Erinnerungen erzeugen – etwa an Ballonfahrten, die nie stattgefunden haben. Was nach einem Fehler der Evolution klingt, ermöglicht uns erst, im Alltag zurechtzukommen.

Unter anderem wird sich auch Dieter Bohlen freuen. Liefert der Artikel doch Informationen darüber, warum John Lennon 1971 “nur” 587.000$ wegen “Notendiebstahls” zahlen musste.

“Viele Menschen plagiieren ganz unverfroren”, sagt Haimo Schack, Rechtswissenschaftler an der Universität Kiel und Experte bei urheberrechtlichen Streitfällen. Doch gerade in der Popmusik geschehe das Kopieren oft unbewusst. Jeder werde heute mit Melodien beschallt, im Kaufhaus, in der Bahnhofshalle, im Restaurant – und könne nach einiger Zeit nicht mehr unterscheiden, ob eine Melodie, die ihm in den Sinn kommt, ein eigener Einfall ist oder ein Streich des Gedächtnisses.

Quelle: Falsche Erinnerungen [...] – SPIEGEL ONLINE

Nach dem Lesen des Artikels sollte man sich dann einmal überlegen, welche Geschichten aus der eigenen Kindheit man eigentlich selbst erlebt hat und welche einem nur von Verwandten erzählt wurden…

Viel Spaß dabei! ;-)


Widergefunden Kommentieren

Meine Metallica S&M CD!

CD-Hülle stand im Keller im Bücherregal.
CDs selbst befanden sich auf einer meiner “Archivierungs-100er-CD-Spindel” im Zimmer. Selbstverständlich ziemlich weit unten…

*Musikaufdreh*


Hubschrab-schrab-schrab… Kommentieren

Gestern landete bei uns auf der Wiese ein Hubschrauber der “Bundespolizei” – wie es groß auf dem Heck stand. Allerdings war es wohl kein Einsatz der GSG 9. Ein kleiner Zettel an der Seitenscheibe vermeldete nämlich “Notarzteinsatz”… könnte auch Tarnung gewesen sein…

Jedenfalls habe ich den Start des Hubschraubers einfach mal für euch mit meiner Digitalkamera festgehalten.
Viel Spaß!

Link


Freundlichkeit im Straßenverkehr… Kommentieren

…wird doch ab und zu belohnt!

Mir passierte heute folgendes. Ich ließ zuerst ein Fahrzeug aus einer Seitenstraße auf die Hauptstraße einbiegen. Das Auto fuhr auf die linke Spur der beiden Linksabbiegerspuren, stellte dann fest das diese gesperrt war und ich ließ ihn selbstverständlich wieder auf die rechte Spur einfädeln.

Da die Ampel kurz vorher auf Rot gesprungen war stand er jetzt als erstes und ich direkt dahinter und warteten. Nach ca. 10 Sekunden stieg der Fahrer des anderen Auto aus und kam auf mein Auto zu. Ich wunderte mich und ließ aber sofort das Seitenfenster herunter.

“Ich wollte mich nur bedanken, dass sie mich zwei mal so nett vorgelassen haben.”, sagte der Mann. Mit einem “Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Oktober” drückte er mir zwei Ricola (Wer hat’s erfunde?) in die Hand.
Verdattert konnte ich noch ein “Danke schön!” stammeln, dann stieg er auch schon wieder ins Auto ein und ließ mich mit einem Grinsen zurück.

So macht Autofahren Spaß!


Michael Jordan in Deutschland Kommentieren

Marvin machte mich schon darauf aufmerksam, dass Michael Jordan nach Deutschland kommt. Leider habe ich es letzte Woche nicht zu seinem PR-Termin in Hamburg geschafft. Das wäre echt mal was gewesen. “His-Airness” Live zu sehen… *träum*
Michael Jordan
Michael Jordan ist für mich einfach der Inbegriff des Sportmannes. Er hatte nie Skandale, hat sich für seinen Sport aufgeopfert und trainiert, trainiert, trainiert – bis er der beste war. Ich habe einige TV-Dokumentationen über ihn gesehen und was ich ganz besonders empfehlen kann ist der IMAX-Film “Jordan to the Max” (gibt es soweit ich weiß nur auf US-DVDs), bei dem ich regelmäßig eine Gänsehaut bekomme.

Spiegel Online berichtet ausführlich über den Deutschlandbesuch des Basketball-Stars, sogar mit einem fast 5-minütigen Videobeitrag.

Meine Empfehlung: Anschauen!


Bowling Kommentieren

Heute war ich seit langer Zeit mal wieder bowlen. Die erste Runde lief nicht so toll. Erst gegen Ende gab mir jemand den Tipp nicht Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger, sondern Daumen, Mittelfinger und Ringfinger in die Löcher zu stecken…
Danach holte ich langsam auf, konnte aber nur auf Platz 3 (oder war es 4?) abschließen.

Die zweite Runde startete ich mit einem Strike. Nach einer durchwachsenen Leistung im Mittelteil lag ich vor dem 10. Durchgang mit 21 Punkten hinten. Mit dem ersten Ball konnte ich 8 Pins abräumen, mit dem zweiten die letzten beiden zum Spare!
Der Bonusball brachte mir einen Strike… also 20 Punkte und somit Platz 2 – 101 zu 100 unterlegen.

Knapp vorbei ist auch daneben…


Arbeitslosenagentur 1 Kommentar

Ehemals Arbeitsamt genannt… aber mit der Umbenennung wollte man ja zeigen, dass alles weniger bürokratisch ist.
Fehlanzeige!

Kurze Vorgeschichte:
Am 5. Oktober war ich bei oben genannter Agentur und bekomme einen “Beratungstermin” für den 23. Oktober – ungeheuer Zeitnah wie man merkt.
1 1/2 Wochen später habe ich, auf eigene Initiative, einen Vorstellungstermin in einer kleinen Firma und vereinbare ein kurzes Praktikum ab dem 23. Oktober.
Aufmerksamen Lesern wird aufgefallen sein, dass sich die Termine überschneiden.

Nun gut, dachte ich heute, wird ja nicht so das Problem sein. Einfach einen kurzen Anruf tätigen und den Termin absagen.
Wahr wohl nichts… Die Dame vom Amt wies mich darauf hin, dass ich den Termin nicht absagen könnte, da ein Praktikum ja unentgeltlich sei und vom Arbeitsamt genehmigt werden müsste.
Auf meinen Einwurf, dass ich ja gar kein Arbeitslosengeld bekomme, meinte sie es ginge “um die Verfügbarkeit”.

Aha.
Ja wer war denn am 5. Oktober Verfügbar und wer nicht?

Sie bestand darauf, dass ich entweder heute oder am Montag vorbeikomme und mir dieses Praktikum genehmigen lasse. Eine unbürokratische Lösung sah sie nicht. Meine Nachfrage, was denn passieren würde wenn ich es mir nicht genehmigen lasse: “Ja dann löschen wir sie als Arbeitssuchend.”

Jetzt habe ich aber Angst!

Oh ich glaub ich spüre ein kribbeln in der Nase… könnte gut sein, dass ich Montag krank bin…


King of Comedy Kommentieren

Für mich ganz klar Michael Mittermeier!

Ich war heute Abend das dritte mal bei ihm und es war wie immer großartig. Tolle Show, super witzig.
Obwohl ich das Programm “Paranoid” bereits zum zweiten mal gesehen habe war es mit dem letzten mal nicht zu vergleichen. Einige kurze Passagen waren gleich geblieben aber 80% waren neu.

Also für alle, die das Glück haben, dass Mittermeier noch zu ihnen in die Stadt kommt…. nutzt die Chance!

Michael Mittermeier

Exmatrikulation für Dummies Kommentieren

1. Man besorge sich ein Exmatrikulations-Formular
2. Man besorge sich die Unterschriften von:
– Fakultät
– Hauptbibliothek
– Fachbibliothek
– Rechenzentrum
3. Man gehe mit obigem sorgfältig ausgefülltem Formular zum Studentensekretariat.

Wer diese Regeln befolgt wird vermutlich schon mal höflich bedient. Für alle anderen gibt es maximal hilfloses Schulterzucken und lapidare Kommentare der Art “Ohne diese Unterschrift kann ich Sie nicht exmatrikulieren”.
Ein böser Blick zur richtigen Zeit wirkt aber wunder und lässt eilig ein “…ich kann das aber telefonisch klären” folgen.

Möchtest du auch noch deinen Semesterbeitrag zurück?
Tja, dann solltest du besser früh kommen. Nach Semesteranfang gibt es nämlich nix mehr zurück. Auch nicht, wenn man erst nach Semesteranfang erfahren hat, dass eine Klausur endgültig nicht bestanden wurde weil die zuständige Mitarbeiterin leider im Urlaub war…

Wenigstens das Geld für das Nahverkehrsticket gibt es aber wohl zurück. Das ist doch schon mal was…

Es lebe die Bürokratie!


Ich bin ein Hamburger! Kommentieren

Mehr zu Exmatrikulation, Umzug und Jobsuche in den nächsten Tagen.

Bleiben Sie dran…


Geschmacklos 2 Kommentare

Wie ich gerade auf Radio Hamburg gehört habe hat eine Schweizer Gruppe Namens “Swiss Tenors” einen Song zur Entführung von Natascha Kampusch veröffentlicht.

Radio Hamburg spielte diesen eben in Auszügen und ich muss sagen, dass war echt geschmacklos. Das Lied ist ein quasi Cover des Falco Liedes “Jeanny” von 1986. Nur der Text ist selbstverständlich neu:

Der Natascha-Text im Wortlaut

Natascha, komm, wach auf. Hörst Du? Hörst? Weit weg dein Zug, schon spät, sag, willst Du denn weg hier? Raus aus dem Haus? Der Zug fährt ein. Wo ist Dein Kopftuch? Du hast es verloren, als Du gestern weglaufen wolltest. Hab Dich verloren, ich Dich, Du mich! Oder? Oder wir uns?

Ref.:
Natascha, leb mit mir unseren Traum,
Natascha, verlass nie diesen Raum!
So eine schöne junge Frau gehört nicht in die Welt,
Da ist jemand, der braucht Dich!

Natascha, leb den lila Traum
Natascha, verlass nie diesen Raum!
Hörst die Züge in der Nacht, bist im Träume erwacht,
Da ist jemand, der braucht Dich!

Polizeimeldung (Stimme Konrad Tönz): Die seit mehr als acht Jahren vermisste Natascha K. dürfte am Mittwoch aufgetaucht sein. Einiges deutet darauf hin, dass sie vom 44-jährigen Wolfgang P. entführt worden ist. Der Mann galt bis jetzt als unbescholten. Im Verlauf der ersten Ermittlungen kristallisiert sich mehr heraus, dass die junge Frau an einem schweren Stockholm-Syndrom leidet. Im Fall Natascha K. hat sich der mutmassliche Entführer vor einen Zug geworfen.

Quelle: 20minuten.ch

Ich finde es wiederlich, dass es offenbar Leute gibt die bereit sind mit allem Geld zu verdienen.
In Hamburg wird dies allerdings nicht funktionieren. Das Echo der Radio Hamburg Hörer ist durchgehend Negativ. Es scheint so, und ich hoffe das es letztendlich auch so ist, als sei die Aktion ein Bumerang für die Tenöre(?).

Weitere Quellen: bild.t-online.de, blick.ch, krone.at

[Update 17:54]
Mittlerweile berichtet auch Spiegel Online.
Dort gibt es auch einen kurzen Auschnitt (11 Sekunden) des Liedes zu hören.



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